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5 GB bestellenWarum eine Portweiterleitung am LTE-Router bei einer normalen Mobilfunkverbindung nichts bewirkt, was sie braucht und wie Sie sie dann einrichten.
Eine Portweiterleitung ist der übliche Weg, um etwas hinter einem Router von außen zu erreichen, etwa eine Kamera, einen Rekorder oder eine Steuerung. Am LTE-Router scheint sie oft korrekt eingerichtet und bewirkt trotzdem nichts. Das ist kein Fehler des Routers, sondern liegt an der Mobilfunkverbindung.
Eine Portweiterleitung sagt dem Router: Wenn auf diesem Port eine Verbindung ankommt, gib sie an jenes Gerät weiter. Das hilft nur, wenn überhaupt Verbindungen beim Router ankommen können. Im Mobilfunk hat jede ThingSIM eine private IP-Adresse, und private Adressen können keine Verbindungen aus dem Internet annehmen. Der Router sieht die eingehende Verbindung nie, also greift seine Weiterleitungsregel auch nie.
Für eine Portweiterleitung braucht der Router eine Adresse, die aus dem Internet erreichbar ist. Bei ThingSIM ist das eine feste öffentliche IP-Adresse: eine feste öffentliche Adresse für die SIM-Karte, für 9,49 € im Monat, die Sie im Portal hinzubuchen. Sie ist direkt aus dem Internet erreichbar, und sobald die SIM-Karte sie hat, funktioniert die Portweiterleitung am Router wie an einem Festnetzanschluss.
Wollen Sie nur eine Kamera ansehen, prüfen Sie zuerst, ob die App des Herstellers nicht schon ohne all das funktioniert; viele Apps laufen über eine Verbindung, die die Kamera selbst nach außen aufbaut. Siehe LTE-Kamera aus der Ferne erreichen.
Jeder weitergeleitete Port ist eine Tür in Ihr Netz, von überall aus dem Internet. Leiten Sie nur die Ports weiter, die Sie brauchen, niemals die Verwaltungsoberfläche des Routers selbst, und entfernen Sie Regeln, die Sie nicht mehr nutzen. Ändern Sie Standardpasswörter und halten Sie die Firmware von Gerät und Router aktuell. Der Ratgeber ein Gerät mit öffentlicher IP-Adresse absichern geht das ausführlich durch.
Verwalten Sie mehrere Geräte oder soll gar nichts offen erreichbar sein, ist ein VPN die bessere Lösung: Ihre Systeme erreichen die Geräte privat, und kein Port zeigt ins Internet. Siehe feste IP, privater APN oder VPN. Für Router als LTE-Backup beschreibt die Branchenseite LTE-Backup die gesamte Einrichtung.
Weil Mobilfunk-SIM-Karten private IP-Adressen haben, die keine Verbindungen aus dem Internet annehmen können; eingehender Verkehr erreicht den Router also nie. Eine feste öffentliche IP-Adresse auf der SIM-Karte löst das.
So sicher wie das Gerät, das Sie freigeben. Leiten Sie nur weiter, was Sie brauchen, beschränken Sie Quelladressen, wo der Router das erlaubt, ändern Sie Standardpasswörter und halten Sie die Firmware aktuell.
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Nutzt o2 und Vodafone und wählt jeweils das stärkste Netz am Standort des Geräts. Ist keines der beiden verfügbar, dient Telekom als Ausweichnetz.
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