SIM-Karten für Überwachungskameras.
Auf Baustellen, in Depots und auf Betriebshöfen gibt es selten eine Leitung dort, wo die Kamera hängen soll. Eine ThingSIM in der LTE-Überwachungskamera oder ihrem Router bringt die Bilder auch ohne Leitung zurück.
Was die Technik braucht
Genug Datenvolumen für Bilder
Video ist datenintensiv, Kameras brauchen deshalb die größeren Tarife. Ereignis-Clips verbrauchen weit weniger als ein Livestream; beginnen Sie groß und stufen Sie herunter, sobald Sie den Verbrauch kennen.
Erreichbar, wenn Sie sie brauchen
Mit einer festen öffentlichen IP-Adresse schauen Sie live zu oder holen Aufnahmen ab. Oder Sie halten die Kameras privat und greifen über ein IPsec-VPN aus Ihrer Leitstelle zu.
Zieht mit der Baustelle um
Ist der Auftrag beendet, zieht die Kamera weiter und die SIM-Karte mit. Zwischen zwei Einsätzen pausieren Sie die SIM-Karte im Portal.
So verbindet sie sich
5 GB, Deutschland Multi-Netz, eine SIM-Karte pro Kamera oder Baustellen-Router.
Rund um die Uhr zu streamen braucht mehr, als ein Tarif hier enthält; sprechen Sie uns an, wenn auf einem Gelände mehrere Kameras live senden.
Häufige Fragen
Brauche ich für eine Überwachungskamera eine SIM mit fester IP-Adresse?
Nur, wenn Sie sich von außen auf die Kamera oder den Rekorder verbinden, etwa um über ihre Adresse live zuzuschauen. Dann buchen Sie eine feste öffentliche IP-Adresse für 9,49 € im Monat pro SIM-Karte hinzu. Kameras, die ihre Aufnahmen selbst an einen Cloud-Dienst oder Ihren Rekorder senden, funktionieren mit der privaten IP-Adresse, die jede SIM-Karte hat.
Warum erreiche ich meine Kamera mit einer normalen SIM-Karte nicht?
Mobilfunknetze setzen SIM-Karten hinter gemeinsam genutzte Adressen, sodass niemand aus dem Internet eine Verbindung zur Kamera aufbauen kann. Eine feste öffentliche IP-Adresse gibt der SIM-Karte eine eigene Adresse; mit einem IPsec-VPN erreichen Sie die Kamera stattdessen privat aus Ihrer Leitstelle.
Wie viel Datenvolumen verbraucht eine Überwachungskamera?
Das hängt von der Auflösung ab und davon, wie viel die Kamera sendet. Ereignis-Clips brauchen weit weniger als ein Livestream. Beginnen Sie mit 5 GB (8,99 € im Monat) und stufen Sie herunter, sobald Sie den Verbrauch kennen. Ein Gelände, auf dem mehrere Kameras rund um die Uhr streamen, braucht mehr als jeder Tarif hier; sprechen Sie uns dann an.
Ist eine feste öffentliche IP-Adresse für eine Kamera sicher?
Eine öffentliche Adresse ist von überall erreichbar. Kombinieren Sie sie deshalb mit eigenen Firewall-Regeln und ändern Sie das Standardpasswort der Kamera. Wenn die Kameras gar nicht im öffentlichen Internet stehen sollen, nutzen Sie ein IPsec-VPN.
Kann die SIM-Karte mit der Kamera auf die nächste Baustelle umziehen?
Ja. Die SIM-Karte nutzt die deutschen Mobilfunknetze und funktioniert auf der nächsten Baustelle ohne Änderungen. Zwischen zwei Einsätzen pausieren Sie sie im Portal.
Gehört die SIM-Karte in die Kamera oder in einen Router?
Beides geht. Eine Kamera mit eigenem LTE-Modem nimmt die SIM-Karte direkt auf; mehrere Kameras auf einem Gelände können sich eine SIM-Karte in einem LTE-Router teilen. Wählen Sie den Tarif dann für alles, was dahinter hängt.
Kann ich eine SIM-Karte in einer Solar- oder Akku-LTE-Kamera nutzen?
Ja. Solar- und Akku-Kameras laden meist Bewegungsclips oder Einzelbilder hoch, statt zu streamen, und das passt zu einem monatlichen Datenvolumen. Eine Kamera, die nur Einzelbilder sendet, kommt oft mit 1 GB für 2,49 € im Monat aus; Bewegungsclips mit gelegentlichem Live-Zugriff passen meist in 5 GB für 8,99 €.


