250 MB
Deutschland Multi-Netz
1,29 €im Monat pro aktiver SIM-Karte, netto
250 MB bestellenWarum Router, Kamera oder Tracker mit einer IoT-Daten-SIM besser fahren als mit einer Handy-SIM, und was sich zwischen beiden wirklich unterscheidet.
Eine Handy-SIM funktioniert oft in einem Router oder einer Kamera, zumindest eine Zeit lang. Die Probleme kommen später: Bedingungen, die den Einsatz nicht erlauben, eine SIM-Karte, die an ein Netz gebunden ist, ein Laufzeitvertrag für etwas, das in der Schublade liegt, und ein Gerät, das an dem Tag ausfällt, an dem das Datenvolumen aufgebraucht ist. Eine IoT-SIM-Karte ist für die Aufgabe gebaut, die ein Gerät tatsächlich erledigt.
Eine Verbraucher-SIM geht von einem Menschen mit Smartphone aus. Ihr Preis rechnet mit einem Handy, ihr Datenvolumen mit dem Surfverhalten einer Person, und ihre Bedingungen schränken den Einsatz in Routern und anderen Geräten oft ein oder verbieten ihn. Sie ist an ein Netz gebunden; steht ein Gerät dort, wo dieses Netz schwach ist, hat es eben eine schwache Verbindung. Und sie wird jeden Monat abgerechnet, ob sie genutzt wird oder nicht.
Für ein Smartphone spielt das alles keine Rolle. Für eine Kamera auf der Baustelle, ein EC-Kartenterminal auf dem Wochenmarkt oder einen Tracker im Transporter spielt es jede Rolle.
| Handy-SIM | ThingSIM IoT-SIM | |
|---|---|---|
| Netze | Eines | o2 und Vodafone, jeweils das stärkste am Standort |
| Abrechnung | Jeden Monat ab Kauf | Ab Aktivierung oder 30 Tage nach dem Versand; ohne Vertragsbindung |
| Datenvolumen aufgebraucht | Gedrosselt, gesperrt oder Mehrkosten | Pausiert; upgraden oder bis zum Zurücksetzen warten |
| Vertrag | Oft 12 bis 24 Monate | Keiner; monatliche Rechnung |
| Einsatz in Geräten | Oft durch die Bedingungen eingeschränkt | Genau dafür gemacht |
| Fernverwaltung | Keine | Portal und API |
Den Multi-Netz-Teil unterschätzen die meisten. Eine ThingSIM im Tarif Deutschland Multi-Netz bucht sich jeweils ins stärkste Netz am Standort des Geräts ein, sodass eine Kamera am Rand der Versorgung eines Netzes nicht auf dieses Netz angewiesen ist.
SIM-Karten kommen inaktiv an und kosten einmalig 2,49 € pro Stück. Die Abrechnung beginnt mit der Aktivierung oder automatisch 30 Tage nach dem Versand der SIM-Karte (bei einer eSIM 30 Tage nach ihrer Ausgabe); wir informieren Sie mindestens 5 Tage vorher per E-Mail. Wird ein Gerät ausgemustert, kündigen Sie seine SIM-Karte, und die Gebühr endet. Die Einzelheiten stehen unter so funktioniert die Abrechnung bei ThingSIM.
Die meisten Geräte brauchen weit weniger Daten als ein Smartphone. Ein EC-Kartenterminal oder ein Alarmwählgerät kommt oft bequem mit 50 MB im Monat aus; ein Router oder eine Kamera, die Video hochlädt, braucht deutlich mehr. Der Ratgeber zum Datenvolumen geht die gängigen Geräte durch. Die Tarife reichen im Tarif Deutschland Multi-Netz von 50 MB für 0,99 € im Monat bis 5 GB für 8,99 €.
Für einen einmaligen Test auf dem Schreibtisch ist eine übrige Handy-SIM ein schneller Weg, um zu prüfen, ob sich ein Gerät verbindet. Für alles, was eingebaut wird und dauerhaft laufen soll, nutzen Sie eine SIM-Karte, die dafür gemacht ist.
Ja. Genau dafür ist sie unter anderem gedacht. Den APN jeder SIM-Karte finden Sie bei ihr im ThingSIM-Portal; siehe APN einrichten.
Ja. SMS wird unterstützt, was für Tracker und Alarmwählgeräte wichtig ist, die per SMS konfiguriert werden oder melden.
Die SIM-Karte pausiert, wenn ihr Datenvolumen aufgebraucht ist, statt eine Rechnung aufzutürmen. Sie können sie sofort in einen größeren Tarif verschieben und zahlen für den Rest des Monats nur die Differenz, oder Sie warten, bis das Datenvolumen zurückgesetzt wird.
Nutzt o2 und Vodafone und wählt jeweils das stärkste Netz am Standort des Geräts. Ist keines der beiden verfügbar, dient Telekom als Ausweichnetz.
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