5 GB
Deutschland Multi-Netz
8,99 €im Monat pro aktiver SIM-Karte, netto
5 GB bestellenContent-Downloads eines Signage-Players abschätzen, vom Streaming trennen und Updates so planen, dass sie ins Datenvolumen der SIM-Karte passen.
Für Digital Signage über LTE, bei dem der Player Inhalte herunterlädt und lokal abspielt, zählen Sie zuerst die Dateien, die jeden Monat an den Player gehen. Der Tarif Deutschland Multi-Netz mit 5 GB ist ein Starttarif zu 8,99 € pro aktiver SIM-Karte und Monat, wenn diese Downloads ins Volumen passen. Dauerhaftes Streaming ist eine andere Last und braucht eine eigene Rechnung, bevor Sie einen Tarif wählen.
Prüfen Sie, wie genau Ihr Signage-Player arbeitet. Fragen Sie, ob er Inhalte lokal speichert, was einen neuen Download auslöst und ob beim Veröffentlichen einer Playlist nur geänderte Dateien oder ein größeres Paket übertragen werden. Diese Details bestimmen den mobilen Datenverbrauch direkter als die bloße Zahl der Bildschirme.
Unterstützt der Player lokale Speicherung und Wiedergabe, zählen Sie die Dateien, die er zum Aktualisieren dieser Inhalte herunterlädt. Gehen Sie nicht davon aus, dass eine lokal gespeicherte Datei bei jeder Wiedergabe erneut heruntergeladen wird. Ebenso wenig sollten Sie annehmen, dass ein Player alles zwischenspeichert, solange sein Hersteller das nicht bestätigt.
Bei gestreamten Inhalten schätzen Sie die übertragene Datenmenge über die gesamte Laufzeit. Eine kleine Inhaltsbibliothek macht Streaming nicht zu einer kleinen Last. Ist Streaming nötig, holen Sie einen gemessenen Wert für den tatsächlichen Dienst und Sendeplan ein, statt das Download-Beispiel unten zu verwenden.
Die Branchenseite Digital Signage behandelt diesen Einsatzfall. Ein Player, der über einen Mobilfunkrouter verbunden ist, teilt sich das Volumen dieser SIM-Karte zudem mit allen anderen Geräten, die am Router hängen dürfen.
Angenommen, ein Player lädt jede Woche ein Inhaltspaket von 600 MB herunter, hat im Monat 100 MB sonstigen Datenverkehr und braucht in diesem Monat ein Software-Update von 500 MB. Das sind angenommene Planungswerte, keine Spezifikation eines bestimmten Signage-Systems. Rechnen Sie 1 GB als 1.000 MB.
| Posten | Rechnung | Daten |
|---|---|---|
| Vier Inhaltsaktualisierungen | 600 MB × 4 | 2.400 MB |
| Laufender Steuerungsverkehr | Angenommene Monatsmenge | 100 MB |
| Ein Software-Update | Angenommener Download | 500 MB |
| Summe für dieses Beispiel | 2.400 MB + 100 MB + 500 MB | 3.000 MB |
Das ergibt 3 GB und passt in ein Volumen von 5 GB. Ein Monat mit fünf solchen Aktualisierungen käme mit denselben übrigen Annahmen auf 3.600 MB. Legen Sie den tatsächlichen Veröffentlichungskalender zugrunde, statt anzunehmen, dass jeder Abrechnungszeitraum genau vier Aktualisierungen enthält.
Laden zwei Player über dieselbe SIM-Karte jeweils ihre eigene Kopie herunter, zählen Sie beide Übertragungen, sofern der Systemanbieter keine andere Lösung bestätigt. Die Schätzung für einen Bildschirm lässt sich nicht einfach auf einen Router übertragen, der mehrere Player versorgt. Wie viel Datenvolumen ein Gerät braucht beschreibt, wie Sie messen.
Nutzen Sie die Zeitplanung, die Ihre Signage-Plattform unterstützt, um festzulegen, wann Inhalte heruntergeladen werden. Führen Sie eine Liste der geplanten Veröffentlichungen und großen Software-Updates. So können Sie das verbleibende Volumen prüfen und den Abschluss bestätigen, bevor die neuen Inhalte gebraucht werden.
Einen Download auf eine andere Uhrzeit zu legen, macht die Datei nicht kleiner und das Volumen nicht unbegrenzt. Um die Menge zu senken, prüfen Sie Inhaltspaket und Aktualisierungshäufigkeit mit demjenigen, der die Inhalte veröffentlicht. Testen Sie jede Änderung, damit der Bildschirm weiterhin die vorgesehenen Inhalte in akzeptabler Qualität zeigt.
Prüfen Sie, ob eine unterbrochene oder wiederholte Veröffentlichung in Ihrem System eine weitere Übertragung auslöst. Messen Sie ein Update, statt anzunehmen, dass nur das sichtbar geänderte Element über die Verbindung geht. Rechnen Sie die Downloads bei der Inbetriebnahme gesondert, wenn die Erstinstallation eine größere Inhaltsbibliothek braucht.
Stellen Sie sicher, dass Player oder Router eine separat gelieferte SIM-Karte akzeptieren. Aktivieren Sie die SIM-Karte im ThingSIM-Portal, sobald Sie testen wollen, und tragen Sie den APN, der bei dieser SIM-Karte angezeigt wird, im passenden Gerät ein. Einen LTE-Router einrichten beschreibt den Weg über einen Router, wenn der Player keine eigene Mobilfunkverbindung hat.
Testen Sie an der endgültigen Position von Player oder Router, auch in dem Gehäuse, in dem er später sitzt. Veröffentlichen Sie eine kleine Teständerung und prüfen Sie, ob sie auf dem richtigen Bildschirm erscheint. Ein Mobilfunksymbol, das Empfang anzeigt, beweist noch nicht, dass die Verbindung zum Content-Management steht.
Der Tarif Deutschland Multi-Netz nutzt o2 und Vodafone und bucht sich jeweils in das stärkste Netz am Standort des Geräts ein. Bei einem fest montierten Bildschirm zählt das Ergebnis eines Tests am Installationsort mehr als jede Netzkarte.
Prüfen Sie das Portal nach einem typischen Update und vor einer großen Veröffentlichung. ThingSIM bietet Tarife mit 50 MB, 250 MB, 1 GB und 5 GB. Übersteigt die Last 5 GB, ändern Sie die Art der Auslieferung oder besprechen Sie den Bedarf über Kontakt, statt von einem größeren Standardtarif auszugehen.
Ist das Volumen erreicht, pausiert die SIM-Karte, statt Mehrverbrauch zu berechnen. In einem kleineren Tarif können Sie sofort upgraden und zahlen nur die Differenz für den Rest des Monats. Bei 5 GB, dem größten angebotenen Volumen, warten Sie bis zum Monatswechsel und überprüfen den Download-Plan. Verlassen Sie sich nicht auf Annahmen, wie sich der Player ohne Daten verhält; testen Sie seine unterstützte lokale Wiedergabe gemeinsam mit dem Hersteller.
Verbrauchs-Webhooks helfen, zu handeln, bevor das Volumen aufgebraucht ist. Schwellenwert-Ereignisse gibt es bei 80 % und 100 %; Details stehen in den Entwickler-Benachrichtigungen. Bestimmen Sie eine verantwortliche Person, die den nächsten Download prüfen kann und den Alarm nicht nur empfängt.
Zählen Sie, was über die Mobilfunkverbindung läuft. Heruntergeladene Dateien, die lokal abgespielt werden, und dauerhaft gestreamte Videos brauchen unterschiedliche Schätzungen.
Eine andere Uhrzeit allein verringert die heruntergeladene Menge nicht. Nutzen Sie die Zeitplanung, um Volumen und Abschluss zu prüfen, bevor die Inhalte gebraucht werden.
Ja, über einen geeigneten gemeinsam genutzten Router, aber zählen Sie dann den gesamten Datenverkehr über diese SIM-Karte. Prüfen Sie die Konfiguration von Player und Router mit den jeweiligen Herstellern.
Nutzt o2 und Vodafone und wählt jeweils das stärkste Netz am Standort des Geräts. Ist keines der beiden verfügbar, dient Telekom als Ausweichnetz.
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8,99 €im Monat pro aktiver SIM-Karte, netto
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